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Arbeiten

Die beiden ehemaligen Filterrückspülbecken des Wasserwerks Bauersberg am Falkensteiner Ufer beheimaten eines der letzten größeren Amphibienvorkommen in Hamburg. Die Stadt Hamburg möchte die Entwicklung seltener Tiere und Pflanzen fördern und die Attraktivität des Falkensteiner Ufers für Natur und Besucher erhöhen. EGGERS Umwelttechnik hat dazu die Naturierungsmaßnahmen der Wasserbecken übernommen.

Auftraggeber

Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Amt für Umweltschutz, vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft

Projekt

Um die Lebensbedingungen für elbtypische Pflanzen und Tiere zu verbessern, haben die Mitarbeiter der Umwelttechnik mithilfe eines 22-Tonnen-Baggers und eines Radladers knapp 13.000 Kubikmeter Boden abgetragen und durch Aufschüttung von rund 16.000 Kubikmetern Boden die Nordböschungen geformt. Zum Schutz der Becken gegen Wellen und Strömung erhielt die Böschung eine äußere Schutzschicht. Ein Langarmbagger mit GPS-Technik übernahm dabei die Arbeiten im Wasser. Die Experten öffneten das östliche Becken auf einer Breite von rund 40 Metern zur Elbe hin. Die dort entstandenen Flachwasserzonen sollen unter anderem als Aufzucht- und Rückzugsgebiet für Fische dienen. Die neu angelegte Laichzone im westlichen Becken wird die Erdkröten-Population stärken. Das Gesamtprojekt hatte ein Volumen von zirka zwei Millionen Euro. Der Auftragsanteil von EGGERS Umwelttechnik für die Naturierungsmaßnahme beträgt 630.000 Euro

Leistungszeitraum

Juli 2010 – Dezember 2010