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Die Suche und das Freilegen von Bombenblindgängern, Munition und anderen Kampfmitteln übernehmen die Spezialisten der EGGERS-Kampfmittelbergung GmbH.

Ende 2005 wurde durch den Senat die Neuorganisation der Kampfmittelräumung in Hamburg beschlossen. Der Kampfmittelräumdienst der Hamburger Feuerwehr übernimmt weiterhin die Luftbildauswertung und die Gefahrenabwehr (Entschärfung, Abtransport und Entsorgung). Den Grundeigentümern obliegen die Auftragsvergabe für Sondieren, Geländevorbereitung, Suchen und Freilegen der Kampfmittel sowie die Wiederherstellung des Geländes.

Unserem gut ausgebildeten und erfahrenen Personal stehen alle gängigen Techniken, auch bei schwierigen Platz- oder Untergrundverhältnissen zur Verfügung. Die Untersuchungsmethoden machen sich das auf der Erde vorhandene Magnetfeld zunutze. Stoffliche Veränderungen im Untergrund wie z.B. Eisenteile beeinflussen die magnetischen Kennwerte messbar und sind somit aufspürbar.

Folgende Sondierungsverfahren kommen auf unseren Räumstellen zum Einsatz:

Dabei sind Tiefenmessungen bis 20 m mit Hilfe von Sonden in Bohrlöchern möglich. Die Bergung von tief liegenden, lokalisierten Kampfmitteln erfolgt im Schutze modernster Verbautechnick. Zum Einsatz kommen hydraulisch gepresste Spundwände, Bohrpfahlwände und in besonderen Fällen a-magnetische Teleskopschächte. Hier kommt unseren Kunden das Know-how der gesamten EGGERS-Gruppe zu gute, um zeit- und kostengünstige Lösungen zu erarbeiten.

Auch der Abtrag großer Bodenmengen, um den Verdachtshorizont freizulegen, ist mit den uns zur Verfügung stehenden Großgeräten möglich.

Gern beraten unsere Experten auch im Vorfeld von anstehenden Projekten oder erarbeiten Konzepte.

Häufig können wir unseren Kunden durch die Kombination von Kampfmittelsuche und der Herstellung von Baugruben erhebliche Kosten und Zeit in der Ausführung einsparen.